Blogparade: #MutzumJobWechsel

Vor einigen Woche las ich völlig begeistert, dass Tobias Schlegel nach 20 Jahren seinen Job als ZDF-Moderator an den Nagel hängen und etwas völlig anderes machen wolle, nämlich Rettungssanitäter werden.  „Das ist ja mal ein Knaller – Respekt und Hut ab. Was für ein Jobwechsel und welche Begründung, ich bin total beeindruckt und begeistert“, schrieb ich enthusiastisch am 14. Juli auf meiner Facebook-Seite. Und so richtig in Ruhe gelassen hat mich diese Geschichte bis heute nicht.

In einer Welt der Veränderung, in der Digitalisierung und Automatisierung die Arbeit komplett umkrempeln werden, verändern sich auch Karrieren und Karriereverläufe. Entscheidungen wie die von Tobias Schlegel, die auf einem freiwilligen Karrierebruch und Karriere-Neuanfang beruhen, sind – vermutlich noch – die Ausnahme. Unfreiwillige berufliche Veränderungen, Patchwork-Karrieren und die Abnahme von Jobsicherheit zeichnen in vielen Bereichen ein radikales und oftmals unfreiwilliges Bild der beruflichen Veränderung.

Wie wir mit Veränderungen umgehen können, habe ich in meinem Buch „Futability® – Wie Sie Veränderungen und Transformationen bewältigen und selbstbestimmt gestalten“ auf 352 Seiten dargestellt. Mein Buch beleuchtet zwar den Arbeitskontext,  ist jedoch kein Karriere-Ratgeber und keine Anleitung zum perfekten Jobwechsel. In meinem jährlichen „Kreativ-Retreat“ kam mir daher die Idee, das Veränderungsthema mit dem Job-Thema zu verbinden und daraus eine Blogparade zu machen. „Mut zum Jobwechsel“ – darum soll es gehen.

Ich selbst habe meinen „Mut zum Jobwechsel“ schon recht früh beweisen müssen. Ich habe Rechtswissenschaften studiert, war nach fünf Semestern scheinfrei – und  kreuzunglücklich. Nicht mit dem Studium an sich oder der Materie, sondern mit den beruflichen Aussichten, die mir von fast 20 Jahren eben nicht zur Verfügung standen. Mich erdrückte das Gefühl, ich würde in die Arbeitslosigkeit hinein studieren und wenn ich mich selbständig machen würde (was immer mein Ziel war), eine unter wahnsinnig vielen Anwältinnen sein und mich nicht durchsetzen können. Heute hätte ich genügend Ideen und Kompetenzen, um aus der Not eine Tugend zu machen. Damals, mit 25 Jahren, fehlte mir das.

Auf der CeBiT 1999 lernte ich dann meinen Mann kennen. Zu der Zeit arbeitete ich als studentische Hostess für die damalige EXPO 2000 auf allen großen Messen in Hannover und mein Mann präsentierte in der Job-Halle seine damals neu gegründete Firma. Lange Rede kurzer Sinn: Er wurde mir als Ansprechpartner empfohlen, wir liefen uns über den Weg, er konnte meine Kompetenzen gebrauchen und ich seine Ideen – und der Rest ist Geschichte. Ein „Match made in Hannover Heaven“.

Vier Wochen nach der Messe zog ich von Hannover nach Münster, ein halbes Jahr später kaufte ich mich in die damalige Firma ein – und seit der Zeit bin ich mit Leib und Seele Unternehmerin und mittlerweile Inhaberin von drei GmbH-Gesellschaften. Mein „Mut zum Jobwechsel“ war damals zwar aus der Not heraus geboren, aber dennoch die beste berufliche Entscheidung meines Lebens. Jedoch verlief diese Entscheidung spontan, intuitiv aus dem Bauch heraus, einigermaßen ungeplant –  und begleitet von Kommentaren wie diesen hier: „Mensch, Melanie, bis Du verrückt?“  „Das willst du machen? Echt jetzt?! Oh mein Goooottt…..“

Der Druck und das Unverständnis von außen waren immens. Es hat tatsächlich auch einige Jahre gedauert, bis gut gemeinte Ratschläge und mahnende Worte verstummten und mein Umfeld begriff, dass ich mein Unternehmertum nicht aufgeben würde.

Mit dieser Blogparade möchte ich den „Mut zum Jobwechsel“ gern aufgreifen und Euch fragen:

  • Wann habt Ihr „Mut zum Jobwechsel“ bewiesen oder beweisen müssen?
  • Wie sah dieser Mut aus? Wie kam es dazu?
  • War Euer „Mut zum Jobwechsel“ freiwillig oder unfreiwillig?
  • Wenn Ihr unfreiwillig „Mut zum Jobwechsel“ aufbringen musstet, wie seid Ihr damit umgegangen? Was habt Ihr daraus gelernt und was können andere, die vielleicht vor oder in dieser Situation sind, von Euren Erfahrungen lernen?
  • Habt Ihr den „Mut zum Jobwechsel“ bereut oder ist er auch für Euch das Beste, was Ihr beruflich je gemacht habt? Wenn ja, warum?
  • Welche Tipps könnt Ihr geben, damit auch andere, die im Job unzufrieden sind oder deren Jobs eventuell bedroht sind, „Mut zum Jobwechsel“ bekommen?
  • Was gehört zum „Mut zum Jobwechsel“ dazu?
  • Wie sollte ein Jobwechsel geplant und argumentiert werden?
  • Welche Fehler habt ihr beim „Mut zum Jobwechsel“ gemacht, die Ihr heute so nicht mehr machen würdet?

Die Blogparade beginnt heute – und so könnt Ihr mitmachen:

  • Beitrag schreiben:
    Ihr erstellt einen passenden Beitrag zum Thema „Mut zum Jobwechsel“. Mich interessieren persönliche Geschichten ebenso wie Tipps, Ratschläge, bewährte Strategien und Best-Practice. Je variantenreicher, umso toller!
  • Beitrag veröffentlichen:
    Ihr veröffentlicht Euren Beitrag auf Eurem Blog, Eurer Homepage ODER als Kommentar zu diesem Artikel auf meinem Blog, falls Ihr weder einen eigenen Blog noch eine eigene Homepage habt.
  • Beitrag verlinken:
    Wenn Ihr Euren Beitrag auf Eurem Blog oder eurer Homepage veröffentlicht, verlinkt ihn bitte mit diesem Artikel. Zusätzlich tragt bitte den Link zu Eurem Beitrag  in die Kommentarfunktion unten ein, damit ich im Abschlussartikel Euren Beitrag erwähnen und verlinken kann.
  • Beitrag twittern, facebooken oder instagramen:
    Solltet Ihr Euren Beitrag bei Twitter, Facebook, Instagram oder in sonstigen Social Media-Kanälen teilen, nutzt bitte den Hashtag #MutzumJobWechsel und / oder #Futability
  • Bis wann habt Ihr Zeit?
    Die Blogparade läuft bis zum 30. September 2016.
  • Was passiert danach?
    Nach dem 30. September erstelle ich eine Zusammenfassung mit allen Beiträgen zu dieser Blogparade, die hier auf meinem Blog erscheint. Wenn genügend Beiträge zusammenkommen, werde ich ein eBook erstellen. In diesem Fall werde ich Euch kontaktieren und Euch Euren Beitrag zur Freigabe senden. Sollte ich aus den Beiträgen ein eBook erstellen, könnt Ihr dieses eBook selbstverständlich im Nachgang auch über Eure Kanäle bewerben oder auf Euren Webseiten/Blogs zum Download zur Verfügung stellen.

Ich freue mich auf zahlreiche Mitmacherinnen und Mitmacher, Eure Ideen, Gedanken, Erfahrungen und auf einen interessanten Austausch!

 

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Bestellung auf www.futability.com oder bei Amazon.
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73 Kommentare

  1. Das ist eine super Idee und ich freue mich riesig auf all die Beiträge und Erfahrungen zum Thema Jobwechsel. Ich kämpfe schon lang mit mir und der Entscheidung, ob ich mich nach 20 Jahren Angestelltenverhältnis wirklich noch selbstständig machen sollte. Mein Horoskop für dieses Jahr auf http://www.schicksal.com/Jahreshoroskop2017 sagte es stünden große berufliche Veränderungen ins Haus am Ende des Jahres. Wer weiß, vielleicht wird mich ja einer der Beiträge so sehr inspirieren, dass ich endlich den Schups in die richtige Richtung bekomme, um zu starten. 🙂

    Ganz liebe Grüße, Sabina

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    1. Liebe Sabina,

      ich hoffe, Du hast Dich schon durch den einen oder anderen Artikel gelesen – es sind wirklich ganz tolle Erfahrungsberichte und viele gute Tipps dabei. Ich hoffe, dass ich alle Artikel bis Ende des Jahres auch in einem eBook zusammengefasst habe – dann ist das Lesen noch ein bisschen bequemeer… ;-).

      Viele Grüße,
      melanie

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  2. Hallo Melanie,
    ein sehr spannendes Thema, das mich als Karriereberaterin täglich betrifft. Ich habe die Blogparade zum Anlass genommen, meine eigenen Jobwechsel zu betrachten, nach Mustern bzw. Tipps zu suchen und diese mit meinen Erfahrungen bei der Begleitung meiner Coachees bei deren Jobwechsel-Fragen zu kombinieren.
    Hier ist das Ergebnis:

    http://karriere-und-perspektiven.de/jobwechsel-meine-ganz-persoenlichen-tipps

    Herzliche Grüße
    Melanie Schumacher (noch eine Melanie aus Bonn!)

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  3. Servus liebe Melanie,
    Hab mir Gedanken gemacht, wie ich einen ermutigenden Beitrag abliefere. http://lernenderzukunft.com/kreativitaet-geniale-ideen-traumjob-berufung/
    Und dazu bediene ich mich nun der kreativen Denkstrategien der GENIES, mit der es uns möglich wird, die eigene Nische zu entdecken. Denn erst wenn ich weiß wohin ich will (und was ich kann), wenn ich MEIN Ding gefunden habe, dann ist die Power dementsprechend groß und…:)
    the BEST is yet to come
    alles Liebe Dein Andreas

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    1. Hallo Andreas,
      ja, das ist mein großer Traum, meine Motivation und mein Anreiz, dass wir die vorhandenen Wissensresourcen nutzen – und dann auch verstehen, dass Patchwork-Lebensläufe, undgewöhnliche Karrieren und Jobwechsel kein Drama sind, sondern zu ungleich mehr Vielfalt, Erfahrungsreichtum und Wissen führen. Wenn wir das alles nutzen würden, so wie es vorhanden ist – mannomann…. Die Vrostellung finde ich unglaublich beflügelnd ;-).

      Beste Grüße,
      melanie

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  4. Liebe Melanie,
    hier also mein Beitrag zum Thema Jobwechsel. Er ist ausschließlich aus persönlicher Sicht, aber wenn’s denn dem oder der einen dient, sich selber mal zu trauen, dann würde es mich freuen.
    Auf jeden Fall finde ich bisher alle Beiträge hoch interessant und bin entsprechend neugierig, was du da noch so auftreibst.
    LG Michi
    http://www.michis-corner.de/mut-zum-jobwechsel-blogparade-gegen-die-angst-vor-veraenderung/

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    1. Hallo Dirk,

      herzlichen Dank für Deinen tollen Beitrag, den ich mit einem Lächeln im Gesicht gelesen habe :-). Mein Umweg lief über ein Studium – jedoch mit der gleichen Erkenntni: Außen und Innen passten nicht zusammen. Mit 25 Jahren in die Selbständigkeit zu stürzen war – vor allem im Rückblick – der helle Wahnsinn, aber eine der besten Entscheidungen meines Lebens und fühlt sich auch nach 17 Jahren immer noch stimmig an ;-).

      Vielen Dank, dass Du Deine Erfahrungen geteilt hast. Es war mir ein großes Vergnügen, sie zu lesen!

      Herzliche Grüße,
      melanie

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      1. Hallo Melanie, es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat 🙂 Spannend, dass es dir auch ähnlich erging 😉 Ich denke, dass die Dunkelziffer derer, die dieses Thema betrifft sehr hoch ist. Lass uns gemeinsam hoffen (und ich werde natürlich auch dafür mit anderen arbeiten :-D), dass es noch vielen anderen so ergeht wie uns 😉
        Liebe Grüße
        Dirk

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      2. Ja, ich denke auch, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist. Ich habe dazu im Rahmen meines Buch schreibens viel recherchiert. Das Thema „Futability“ beschäftigt sich mit dem Umgang mit Veränderungen – auch den beruflichen. Wenn man einfach nur mal die Krankenstände anschaut wird deutlich, dass irgend etwas gerade nicht besonders gut läuft in Corporate Germany… Daran etwas zu ändern ist mein Ziel auch – und die Blogparade soll einer der kleinen aber wichtigen Anstöße dazu sein… 😉

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    1. Hallo Michael,
      herzlichen Dank für Deine sehr wichtigen Gedanken, die dem Thema der Blogparade noch mal eine andere Richtung und neue Inspiration geben. Ich freue mich sehr über Deinen Beitrag – DANKE!

      Beste Grüße und einen wundervollen Start in die Woche,
      Melanie

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    1. Hallo Fridolin,
      vielen Dank für Deinen Beitrag. Deine Geschichte spiegelt, was ich SO OFT aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis höre oder im Rahmen meiner Seminare und Vorträge mitbekomme. Es könnte so einfach sein, Menschen Wertschätzung und Anerkennung zukommen zu lassen und sie dort einzusetzen, wo sie einen wirklichen positiven Mehrwert schaffen können. Es ist mir so unverständlich, dass es trotz allem nicht passiert.
      Danke, dass Du mit Deinem Beitrag noch mal einen Finger in die Wunde gelegt hast.
      Viele Grüße und einen schönen Sonntag,
      Melanie

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  5. Hallo Melanie,

    interessante Blogparade, ich bin auf die Beiträge gespannt 🙂

    Ein Hinweis: Mir ist gerade aufgefallen, dass die Links zu Facebook und Twitter in deiner Blogsidebar kaputt sind. Anscheinend brauchst du in den Theme-Einstellungen nur die jeweiligen Account-Namen angeben, nicht die vollständige URL. So sind die Links im Moment defekt.

    Viele Grüße + schönen Start in die Woche

    Sven

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  6. Liebe Melanie, ein tolles Thema!
    Ich freue mich dabei zu sein und steuere einen, von meinen persönlichen Stationen geprägten, Artikel bei. Ich wünsche der Blogparade ganz viele und vielseitige Beiträge!
    Liebe Grüße aus Köln
    Annette
    von
    Annette Bauer Coaching & Training http://www.annette-bauer.com

    https://achtsamkeitscoach.wordpress.com/2016/08/13/baeumchen-wechsel-dich-mutzumjobwechsel-futability-oder-meine-geschichte-von-mut-geduld-und-leidenschaft/

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    1. Liebe Annette,

      toller Beitrag – vielen Dank! Ich erkenne viele Parallelen: Mut, Spontanität – aber auch Geduld. Diese Tugend wurde mir allerdings nicht in die Wiege gelegt – aber dazu werde ich demnächst mal einen Blogartikel schreiben ;-).
      Ich habe während meines Studiums mehr gejobbt als studiert – heute denke ich, das war die beste Lehrschule überhaupt.

      Herzliche Grüße,
      melanie

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    2. Liebe Annette,

      vielen Dank für Deinen tollen Beitrag – ich habe viele Parallelen zu meinem Werdegang erkannt!
      Rückwirkend ist mein nicht wirklich geradliniger Lebenslauf das größte Geschenk überhaupt – während meiner Suchphase jedoch war es zeitweise wirklich anstrengend und frustrierend. Trotzdem: Ich würde es IMMER wieder genauso machen…

      Herzliche Grüße,
      Melanie

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  7. Die schöne Idee, auf die ich durch Alex Hinweis aufmerksam wurde, hat mich zu einem Artikel über meine persönlichen Erfahrungen in 47 Berufsjahren bewogen. Was ich geschrieben habe, liegt nicht genau auf Kurs. Aber ich denke, dass mein Artikel trotzdem zum Thema passt. 🙂

    Mut zum Jobwechsel – Beitrag zur Blogparade #mutzumjobwechsel » 2Bier.de | Quelle

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    1. Hallo Horst,
      vielen Dank für Deinen Blogbeitrag, der sehr gut passt und den ich mit dem einen oder anderen Gänsehaut-Schauer gelesen habe. Dank für Deine Offenheit – ich kann an vielen Stellen sehr gut nachempfinden, wie es Dir ergangen ist. Ich war zwar immer selbständig – aber unsere erste Firma, die wir aus dem Studium heraus gegründet haben, hatte sich von der letzten Krise 2008 nie wirklich erholt. Wir haben den Betrieb eingestellt – zum Glück ohne Insolvenz – aber das erste unternehmerische „Baby“ zu verlieren, war für mich extrem traurig und ziemlich schmerzvoll….
      Und du hast Recht, diese Aspekte kommen bei der ganzen Diskussion um Flexibilität viel zu kurz. Das ist auch ein großer Themenbereich meines Buches, denn ich bin der Meinung, dass wir genau darüber reden sollten. Solche Brüche verursachen Wunden und hinterlassen Narben. Wir sind sehr oft nicht darauf vorbereitet und wissen zu selten, wie wir damit umgehen können. Wie schön, dass es bei Dir immer wieder aufwärts ging – und wie schön, dass Du darüber berichtet hast.

      Herzliche Grüße,
      Melanie

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  8. Hallo Melanie, danke für den kürzlichen Hinweis in den Regeln auf meinem ersten Blogparaden-Blog. Deine Aktion habe ich eben unter http://internetblogger.biz/blogparade-mut-zum-jobwechsel/ bekannt gemacht. Womöglich bringt es dir einige Teilnehmer, weil ich noch gleich die Werbetrommel in meiner SocialMedia Welt rühren möchte.

    Auch kann ich ein paar Forumposts in meinen Blogger-Foren erstellen, sodass das schon einmal steht. Wer weiss, wer da alles mitliest und diese tolle Blogprade finden wird. Dir wünsche ich hiermit viel Erfolg und zahlreiche Teilnahmen 😉

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      1. Hallo Melanie,
        sehr gerne das und das wird mich riesig freuen, wenn das gehen würde. Bin gerade aufgewacht und kann jetzt noch ein bisschen deine Blogparade bewerben, in meinen Foren. Mal sehen, was es nach sich ziehen kann.

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