Futability® wurde mit NiBB-Innovationspreis ausgezeichnet

Mein Buch „Futability®“ wurde am 29. Oktober auf der Erfindermesse iENA in Nürnberg mit dem NiBB-Innovationspreis ausgezeichnet.

Das ist für mich nicht nur eine große Ehre, sondern auch eine ganz persönliche Freude. Und eine wunderbare Belohnung für mehr als drei Jahre Recherche, Schreibarbeit in den Schulferien meines Sohnes, Tausender gelesener Seiten und unendlichen Korrekturschlaufen.

Jetzt werden sich manche sicherlich fragen: Wieso bekommt ein Buch einen Innovationspreis?  Und was ist der NiBB-Innovationspreis? Mit dem NiBB-Innovationspreis werden seit dem Jahr 2000 jährlich „mutige, anpackende, engagierte, kompetente und innovative Menschen mit einer besonderen Biographie“ als Vorbilder vom Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger NiBB ausgezeichnet. Das NiBB ist ein Projekt der KIT-Initiative Deutschland e.V. Bisher wurden 60 Innovatoren ausgezeichnet, darunter Prof. Dr. Hans Küng, Jean Pütz, Prof. Dr. Franz-Josef Radermacher und Ranga Yogeshwar.

Und wieso nun eine Buchautorin diesen Preis gewinnt? Die Antwort darauf überlasse ich Hans-Georg Torkel, dem Initiator des NiBB-Innovationspreises und Vorsitzenden des Deutschen Erfinderverbandes (DEV): „Wer in veränderungsreichen Zeiten die Fähigkeit des mutigen Gestaltens kultiviert, bewahrt sich die Fähigkeit zur Kreativität und Innovation. Melanie Vogel gibt in ihrem Buch Anregungen, wie das gelingen kann.“ Das Verleihungskomitee sieht in dem Buch und dem Konzept „Futability®“ eine preiswürdige Wirtschafts- und Sozialinnovation im Zeitalter der Digitalen (R)Evolution.

Und das freut mich zusätzlich noch aus mehreren Gründen:

  1. Es zeigt, dass Innovationen nicht nur im technischen Bereich wirken und notwendig sind, sondern dass die Digitale (R)Evolution parallel dazu auch Sozialinnovationen hervorbringen muss, um den Wandel menschenwürdig zu gestalten.
  2. Es zeigt, dass Frauen – die leider im gesamten Prozess der digitalen (R)Evolution im Augenblick viel zu wenig sichtbar sind – diesen Prozess dennoch erfolgreich und sichtbar mitgestalten können. Auch wenn sie nicht aus den klassischen MINT-Berufen kommen.
  3. Es zeigt, dass Ideen zu haben das eine ist. Das andere – mindestens genauso Bedeutsame an einer guten Idee – ist die profitable Implementierung dieser Idee am Markt, damit sie überhaupt zu einer Innovation werden kann.
  4. Es zeigt, dass sich – wie im Film – auch „Indie-Publikationen“ durchsetzen können. Allerdings braucht es dazu Mut, Hartnäckigkeit, viel Marketing in eigener Sache – und Menschen, die gemeinsam mit den Autoren an die Idee glauben. Davon habe ich zum Glück – neben meinem Mann und meinem Sohn – noch einige mehr.

Deswegen möchte ich an dieser Stelle vor allem unserem Team von Herzen danken: Helga, Sandra, Linda, Alexa, Uli und Alexandru. Ohne Euch wäre dieser Erfolg nicht

>> Download Pressemeldung

>> Zur iENA

 

 

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Ein Kommentar

  1. Vielen Dank for ihre Baiträge, welche ich finde sehr interesant. Ich hofe Sie uns immer mit diesen außerordentlichen Beiträge überrashen. Es ist fūr mich einen genuß ihnen zu reden. Hertzlichen Glük Wunsh und viel Erfolg mit Ihrem neuen Buch.

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