„Humanismus 4.0“

Im Sommer 2018 verfestigte sich bei mir ein sehr ungutes Gefühl, das sich über Jahre aufgestaut hatte: Wir haben einen Punkt erreicht, in dem nicht nur das Gleichgewicht der Erde völlig aus dem Ruder gelaufen zu sein scheint, sondern auch das Maß, in dem wir Menschen versuchen, uns selbst überflüssig zu machen. Ein sicher geglaubtes Weltgefüge begann, sichtbar für alle, zu bröckeln. Ökologisch, technologisch, politisch und ökonomisch. Und über allem schwebte die bange Frage: Wo bleibt der Mensch? Bei 35 Grad im Schatten begab ich mich auf die Suche nach einer Antwort – und hier ist sie, in Form eines neuen Buches: Humanismus 4.0. Das Vorwort verrät, worum es dabei geht.

VORWORT:

Wo bleibt der Mensch? In der heutigen Zeit gibt es wohl kaum eine existenziellere, alles mit allem verbindendere Frage als diese. Wo bleibt der Mensch in einer technologisierten Welt? Wo bleibt der Mensch in einer durch den Klimawandel immer lebensfeindlicher werdenden Umwelt? Wo bleibt der Mensch, wenn Roboter immer intelligenter, effektiver und fehlerfreier werden? Wo bleibt der Mensch, wenn Ressourcen verschwendet und Böden ausgebeutet werden? Wo bleibt der Mensch, wenn Gesundheitssysteme durch Missmanagement oder den demografischen Wandel zu kollabieren drohen? Wo bleibt der Mensch, wenn er in naher Zukunft zum Cyborg mutiert?

Anzeichen dafür, dass wir uns diesen Fragen endlich widmen und versuchen müssen, Antworten zu finden, gibt es seit Jahren. Einige „Highlights“ möchte ich Ihnen zur Verdeutlichung zusammenfassen.

Im Mai 2018 brachte der Roboter-Barmixer „Tipsy“ die Kneipen und Restaurants von Las Vegas fast zum Stillstand. Der automatische Cocktail-Shaker schüttelte und mixte die Drinks perfekt nach Maß – nur an den Tisch bringen konnte er sie noch nicht, das erledigen bis heute immer noch Kellnerinnen und Kellner.

„Tipsy“ versetzte neben der „Sin City“ auch die amerikanische „Culinary Union“ in Schockstarre – den 38.000 Mitglieder umfassenden Gewerkschaftsverband der Hotel- und Gastronomie-Branche. Gedroht wurde mit Streiks, sollte „Tipsy“ auch außerhalb von Vegas flächendeckend zum Einsatz kommen; die Parallelen zum Weberaufstand von 1844 waren nicht von der Hand zu weisen.

Dabei ist der allgemeine Konsens darüber, ob Roboter Arbeitsplätze im großen Stil vernichten werden, nach wie vor gemischt; die Tendenz geht aber weltweit in Richtung Resignation. Den Stimmen der Optimisten, die glauben, dass – ähnlich wie zur Zeit der Ersten Industriellen Revolution – zahlreiche neue Arbeitsplätze entstehen werden, wird nicht mehr bedingungslos vertraut, je mehr „Tipsys“ bei der Arbeit gesichtet werden.

Und in der Tat scheint der „Talent-Pool“ an Fähigkeiten und Fertigkeiten, die künstliche Intelligenzen (KI) bewältigen können, beinahe täglich größer zu werden. Noch sind es einfache, routinierte Aufgaben wie Cocktails mixen oder Burger wenden (der Kollege heißt übrigens ganz originell „Flippsy“) – doch diese „Routine-Aufgaben“ nehmen Menschen unbestritten ihre Arbeitsplätze weg. Und gefragt wurden die Menschen, deren Jobs jetzt von „Tipsy“ oder „Flippsy“ erledigt werden, noch nie, ob sie das wirklich wollen. Auch hier sind die Parallelen zu 1844 nicht zu übersehen.

Der verstorbene Wissenschaftler Stephen Hawking und sein Kollege Stuart Russell befürchten eine „Explosion der Intelligenz“, wenn KI-Systeme eines Tages selbstlernende und sich selbst verbessernde Fähigkeiten erlangen könnten. In der Folge wäre die Verdrängung der Spezies Mensch durch superintelligente KI denkbar. Und diese Systeme, das muss an dieser Stelle mehr als deutlich betont werden, sind keinen menschlichen Wertvorstellungen unterworfen. Das kann ein Vorteil sein, wie Tomas Mikolov, Forschungswissenschaftler für Facebook KI, auf der Konferenz „Human-Level Artificial Intelligence“ Mitte August 2018 in Prag sagte und dabei anmerkte, dass Menschen als Spezies sehr ungeeignet seien, langfristige Entscheidungen zu treffen. Ein ausgeklügeltes System künstlicher Intelligenzen könnte darum seiner Meinung nach den Menschen vor sich selbst und seiner eigenen Kurzsichtigkeit retten. Mikolov steht jedoch mit der Meinung, dass dem Menschen überlegene KI-Einheiten durchnehmend wohlwollend seien, ziemlich allein da. Die meisten Teilnehmer der HLAI-Konferenz sehen zwar vielversprechende Einsatzmöglichkeiten von KI, jedoch ebenso viele ethische Fragen, die vorab geklärt werden müssen. Auf der Konferenz herrschte Einigkeit darüber, dass die Entwicklungen der KI so weit vorangeschritten seien, dass die Zeit für internationale Ethikausschüsse und Regulierungsbehörden sowie für Vereinbarungen zwischen Regierungen, Privatunternehmen und Hochschulen knapp werde. Dass es globale Absprachen, Verträge und Abkommen über die ethische Nutzung der KI geben muss, darüber bestand kein Zweifel, denn nur so könne die Wahrscheinlichkeit verringert werden, dass eine feindliche Regierung, ein verrückter Wissenschaftler oder ein korrumpiertes Unternehmen bösartig agierende KI-Systeme und Algorithmen freisetzt.

OpenAI ist eine Non-Profit-Organisation aus dem Silicon Valley, die dieser Entwicklung zusätzlich Einhalt gebieten oder sie zumindest kontrollieren will. Die Organisation beschäftigt sich mit der Erforschung von KI mit dem Ziel sicherzustellen, dass die Menschheit gerade nicht durch ein superintelligentes Wesen zerstört wird und dass die Vorteile der KI gleichmäßig über die Nationen und die Menschheit verteilt sind. Um das zu erreichen, ermöglicht OpenAI die „freie Zusammenarbeit“ mit anderen Institutionen und Forschern, indem sie ihre Patente und Forschungsergebnisse für die Öffentlichkeit zugänglich macht.

So weit, so gut. Jedoch, wie bei so vielem, das aus dem Silicon Valley kommt, ist bei zu viel propagiertem Altruismus Vorsicht angesagt. Die Organisation ist mit über 1 Milliarde USD spendenfinanziert und wird von bekannten Namen aus dem Valley unterstützt. Allen voran von Elon Musk, aber auch von Sam Altman, Partner im Unternehmen Y Combinator und seines Zeichens neuer Vorsitzender von OpenAI, nachdem Musk seinen Posten aufgrund befürchteter Interessenskonflikte mit Tesla aufgegeben hat.

Y Combinator ist, das sollte man wissen, bevor man dem Altruismus-Gedanken von OpenAI träumend verfällt, pikanterweise ein US-amerikanisches Gründerzentrum, ebenfalls mit Sitz im Silicon Valley. Das Unternehmen versorgt Start-ups in der Gründungsphase für einen Zeitraum von drei Jahren mit Geld, Ratschlägen und Kontakten und verlangt dafür 6 Prozent Firmenanteile. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Altman nun den Vorsitz von OpenAI innehat, dem Schmelztiegel, in dem weltweite KI-Forschung geteilt und gemeinsam genutzt werden soll.

Jessica Livingston, Gründerin von Y Combinator, ist übrigens ebenfalls geldgebende Unterstützerin des OpenAI-Projekts. Doch damit nicht genug. Auch Reid Hoffmann, Mitgründer von LinkedIn, Peter Thiel, Mitgründer von PayPal, das Unternehmen Amazon Web Services oder Ilya Sutskever, ehemaliger Experte von Google im Bereich des Maschinenlernens, gehören dem engsten Entscheider- und Förderkreis an, der sich ausschließlich aus Tech-Milliardären aus dem Silicon Valley zusammensetzt.

Angesichts solcher privatwirtschaftlicher Verquickungen und Konglomerate, des völligen Fehlens der globalen Politik in dieser Gemengelage sowie der Tatsache, dass die KI-Entwicklungen in Turbogeschwindigkeit voranschreiten, kann man vermuten, dass sich die Lücke zwischen Mensch und Maschine vielleicht viel schneller schließt, als wir uns das vorstellen können. So schrieb auch die FAZ in einem Artikel Anfang September 2018: „Tätigkeiten, die im direkten Wettbewerb mit Künstlicher Intelligenz stehen, werden auf längere Sicht überflüssig.“[1]

Noch haben die Roboter Las Vegas nicht übernommen, aber vielleicht hatte die Gewerkschaft recht mit der Sorge, dass ihre Arbeitsplätze früher verschwinden könnten, als das jeder zugeben will.

Doch die schneller werdende KI-Welle ist nicht unsere einzige Herausforderung. Als ich dieses Buch begann, schrieben wir das Jahr 2018 (Ende Juni /Anfang Juli), zum Beginn einer außergewöhnlichen Hitzewelle, die viele Wochen anhalten sollte und Ernteschäden in Milliarden-Höhe verursachte – Waldbrände inklusive.

Zeitgleich machte ein weltweites Kampagnennetzwerk in diesem Sommer mehrfach darauf aufmerksam, dass die Artenvielfalt stirbt. Dieses Mal sogar vor der eigenen Haustür, denn die fehlenden Bienen bedrohen den Bestand unserer Äpfel, Birnen und Kirschen der nächsten Jahre. Plötzlich reiben wir uns erschrocken die Augen und fragen, wie das passieren konnte.

Die Antwort liegt leider sehr klar auf der Hand und sie steht als Symptom für einen hinterfragungswürdigen Zeitgeist. Das Artensterben findet seit Jahrzehnten statt – nicht immer vor unseren Augen, aber auch nicht hinter verschlossenen Türen. Allerdings gibt es offenbar nicht genügend Marketing-Power, um dieses Problem flächendeckend in der Globalgesellschaft zu verankern. Die Tier- und Pflanzen-Lobby ist zu schwach, sodass Medien und Politik den Ernst der Lage verkennen, ignorieren oder auf „später“ (nach der Wahl) verschieben. Dabei hätte sich gerade in Deutschland spätestens seit den 80er-Jahren und der Gründung der Partei DIE GRÜNEN langfristig ein bürgerliches Umweltbewusstsein durchsetzen können, das uns sensibilisiert für die Zerbrechlichkeit unserer Ökosysteme und unseres Planeten, von dem wir aber bis heute so tun, als hätten wir von seiner Art noch mehrere in Reserve.

Zwar knipste Kanzlerin Merkel nach der Fukushima-Katastrophe die deutschen Atomkraftwerke aus – an die Kohlekraftwerke, die größten CO2-Verschmutzer weltweit, traute sie sich jedoch nicht ran, genauso wenig wie an alternative Automotoren. Fünf Jahre nach Fukushima hatten wir „Dieselgate“, weitere eineinhalb Jahre später, nämlich ebenfalls im Frühsommer 2018, mussten die deutschen Autobauer die Neuwagenauslieferung stoppen, weil sie die von der EU geforderten Maximalwerte der CO2-Emissionen nicht einhalten konnten. Und in der Nähe von Köln kämpften Umweltschützer im September 2018 um das letzte Stückchen „Hambacher Wald“, den der Energiekonzern RWE just zu einer Zeit abholzen lassen wollte, als der Kohleausstieg gerade verhandelt wurde. Erneut rieb man sich verwundert die Augen – und ein weiteres Mal vergeigten wir die Chance einer gesellschaftlichen Debatte mit Veränderungspotenzial.

Währenddessen treiben die Chinesen auf der anderen Hälfte der Erdkugel still und leise, von den deutschen Medien fast unbemerkt, die Elektromobilität mit planerischer Gründlichkeit unbarmherzig voran. Ihr Ziel: die Amerikaner (nicht die Deutschen!) technologisch zu überholen. Mit Erfolg[3].

Und an dieser Stelle komme ich zurück auf die Frage:

Wo bleibt der Mensch?

Anstatt sich dieser Frage zu widmen, lässt die Weltpolitik seit Jahrzehnten Chance um Chance ergebnislos vorüberziehen, um die Auswirkungen des Klimawandels, des Artensterbens und der Ressourcenausbeutung einzudämmen. Und sie versäumt es gleichsam, einen globalen rechtlichen Rahmen für die neuen Technologien aufzustellen, der so dringend gebraucht würde, um die unkalkulierbaren Risiken einzudämmen.

So bleibt also die Frage „Wo bleibt der Mensch?“ unbeantwortet und hinterlässt bei den genannten Problemfeldern, die bei Weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben, ein hilfloses Gefühl.

Doch das müsste nicht sein, denn wir könnten globale Kräfte bündeln, um für ein neues, nachhaltig-technologisches Bewusstsein zu werben. Wir könnten wirksame Marketing- und Social-Media-Kampagnen für die Rettung unseres Planeten inszenieren. Wir könnten Venture-Capital-Geber von Asien bis USA davon überzeugen, Milliarden in die Bildung der Weltbürger zu investieren anstatt in die Besiedelung des Mars, in windige Start-ups oder in KI, die den Menschen abschaffen soll.

Je feindlicher die externen Bedingungen werden, je mehr die Technologie droht, den Lebensraum des Menschen zu assimilieren, umso enger könnten die Menschen zusammenrücken, die kein Interesse daran haben, dystopische Science-Fiction-Szenarien Realität werden zu lassen. Menschen, die wissen, dass wir mehr sind als ein konsumierender Produktionsfaktor. Menschen, die an die humane Weiterentwicklung glauben und überzeugt sind, dass es Alternativen gibt zu unseren bisherigen ökonomischen und Technologie-fokussierten Denkweisen.

Solange wir leben und gesund sind, verfügen wir jeden Tag zu jeder Zeit über Handlungs- und Entscheidungsspielraum, um Entwicklungen nicht nur passiv zu verfolgen, sondern um aktiv neue Richtungen einzuschlagen. Wir verfügen nicht immer über Milliarden und manchmal ist unser Netzwerk eher klein und vermeintlich nicht so schlagkräftig, doch das spielt wirklich keine Rolle!

Rufen wir uns kurz Folgendes ins Bewusstsein: Aus winzigen Zellen entsteht seit Millionen Jahren neues Leben. Schmälern wir also nicht die Wirkung des Kleinen, sondern glauben wir doch daran, dass wir mit jedem neuen Fußabdruck in eine andere Richtung die Grundlage für eine Straße legen, auf der uns viele Menschen folgen können. In dem Maße, wie es uns möglich ist, können wir Verantwortung für das wachsende Ungleichgewicht unseres Ökosystems und unseres menschlichen Miteinanders übernehmen – durch unsere Kaufentscheidungen, unseren Medien-Konsum oder durch kritisches Nachdenken und Hinterfragen.

Wir haben nur diesen einen Planeten und nur diese eine Menschheit; Austausch und Umtausch völlig ausgeschlossen. Lernen wir als Menschheit nicht, gemeinsame Werte und Visionen zu entwickeln, wie wir Technologie nutzen und entwickeln, wie wir mit Ressourcen umgehen oder die Umwelt bewahren, wird das Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich immer größer. Der Hass derer, die sich zurückgelassen fühlen, wird wachsen auf die, die andere zurücklassen. In den Industrienationen ebenso wie in den Entwicklungsländern. Eine solch humane Schieflage bietet keine Basis für Frieden und Wohlstand.

Die jetzige Menschheitsgeneration ist vielleicht die letzte, die das Ruder noch herumreißen kann. Das ist ob der Tragweite beängstigend und gleichzeitig befreiend, denn um unsere Gegenwart zu ändern und die Zukunft nachhaltig auszurichten, ist nun unser ganzes menschliches Schöpfungsgeschick gefragt. Kreativität, Neugier und Innovationsgeist – aber auch Kooperation, Empathie, eine große Portion Menschenliebe und eine im wahrsten Sinne des Wortes ernst gemeinte Erdverbundenheit.

Dieses Buch bietet einen Debattenbeitrag dazu, wie das gehen kann. Indem wir uns nämlich auf unsere Menschlichkeit zurückbesinnen. Auf den Humanismus, der im 21. Jahrhundert ganz besonderen Herausforderungen unterworfen ist – nicht nur den ökologischen, sondern auch den sozialen und ökonomischen Verwerfungen sowie dem technologischen Größenwahn, der dringend einer Korrektur bedarf.

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Fußnoten:

[1] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz/fortschritt-durch-kuenstliche-intelligenz-es-wird-unser-leben-aendern-15767831.html.

[2] Zum Vergleich: Für 5 Dollar bekommt man heute die Rechenleistung eines „Cray-1“, des schnellsten Super-Computers der 70er-Jahre. 50 Jahre hat es gebraucht, um weltweit eine Million Industrieroboter zu installieren. Lediglich 8 Jahre brauchte man für die zweite Million. Kein Land bestellt mehr Industrieroboter als China. Allein für 2019 werden 160.000 Neuinstallationen prognostiziert. Das sind doppelt so viele wie in Europa und dreimal so viele wie in Nordamerika.

[3] 99 Prozent aller 385.000 E-Busse, die im Jahr 2017 weltweit im Einsatz waren, rollten durch China – produziert vom chinesischen Mega-Konzern BYD. Vorzeigestadt ist die chinesische Metropole Shenzen, in der innerhalb weniger Jahre 16.300 Elektrobusse auf die Straße gebracht wurden. Zum Vergleich: Große Verkehrsbetriebe in Deutschland experimentieren bis heute an wenigen „Modellfahrzeugen“ pro Stadt und setzen weiterhin auf Verbrennungsmotoren. „Früher galten chinesische Produkte als billig. Heute gehört uns die gesamte Lieferkette.“ Mit diesem Satz wird Xiao Haiping, Manager von BYD, zitiert. BYD plant den Schritt nach Europa und möchte, insbesondere in Deutschland, die deutschen Automobilhersteller vor sich hertreiben. BYD steht übrigens für „Build Your Dreams“ – und man findet keinen rationalen Grund, warum der Konzern dieses Vorhaben nicht in „Stromgeschwindigkeit“ erreichen sollte … (vollständiger Artikel in der Wirtschaftswoche, Ausgabe 31 vom 27.7.2018, „Eine Stadt unter Strom“, S. 64 ff.).