innovationspreis

NiBB-Innovationspreis

Mutige, anpackende, engagierte, kompetente und innovative Menschen mit einer besonderen Biographie werden seit dem Jahr 2000 jährlich als Vorbilder vom Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger NiBB ausgezeichnet. Das NiBB ist ein Projekt der KIT-Initiative Deutschland e.V.

Bisher wurden 60 Innovatoren ausgezeichnet, darunter Prof. Dr. Hans Küng, Jean Pütz, Prof. Dr. Franz-Josef Radermacher und Ranga Yogeshwar.

„Melanie Vogel ist nicht nur eine erfolgreiche Unternehmerin, sondern eine großartige Denkerin und Philosophin der Gegenwart. Das von ihr entwickelte Prinzip und Buch „Futability®“ gibt einerseits Überblick über das anstehende digitale Zeitalter, aber vielmehr noch gibt es Menschen Möglichkeiten und Werkzeuge an die Hand, um für die anstehenden Veränderungen bestens gerüstet zu sein.

Mit viel Mut und Kompetenz thematisiert Melanie Vogel das, was Industrie 4.0 oft noch fehlt: der Blick auf den Menschen in der Zukunft der Arbeit.

Futability® ist zugleich eine soziale und eine wirtschaftliche Innovation von großer gesellschaftlicher Bedeutung.

Melanie Vogel ist ein Vorbild für die Gesellschaft und eine Wegbereiterin für die Zukunft.“ So steht es in der Urkunde des NiBB-Innovationspreises.

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Aus der Laudatio:

„Sigmund Freud schrieb 1910 in „Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci“, dass dieser einem Menschen glich, der in der Finsternis zu früh erwacht war, während die anderen noch alle schliefen. Dies kennzeichnet Melanie Vogel in besonderer Weise. Denn sie richtet ihren Blick bereits auf das, was wesentlich sein wird im kommenden Zeitalter der Maschinen: der Mensch!

Während andere noch den Hype um Industrie 4.0 gespannt verfolgen, ist Melanie Vogel schon viel weiter. Bei den möglichen Auswirkungen und deren Lösungen! Aus ihrem Buch: „Industrie 4.0 wird die Frage menschlicher Wertschöpfung für alle Beteiligten völlig neu definieren.“

Und da sind wir wieder bei Sigmund Freud, der da sagte, der Erfinder sei dazu da, den Schläfern die Augen zu öffnen, um das Erwachen zu erleichtern.“

Laudatorin:
Gabriele Freifrau von Thüngen-Reichenbach