Bücher

Futability® – Veränderungen kompetent begegnen

Futability® ist ein von Melanie Vogel entwickeltes Kunstwort, zusammengesetzt aus den englischen Wörtern „Future“ (=Zukunft) und „Ability“ (= Fähigkeit, Befähigung). Futability® – die Fähigkeit, den Veränderungen und Herausforderungen der Zukunft flexibel, reflektiert und pro-aktiv begegnen zu können, ist die Kompetenz, auf die es heute und in Zukunft ankommt. Melanie Vogel zeigt, wie die Befreiung aus den Dilemmata und Komplexitäten unserer VUCA-Welt aussehen kann. Praxisorientierte Handlungsempfehlungen und Übungen helfen Schritt für Schritt, Veränderungen und Transformationen im beruflichen und privaten Kontext gestalten zu können.

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Empathyconomics® – Wirtschaft in Kohärenz

Empathyconomics® ist ein von Melanie Vogel entwickeltes Kunstwort, zusammengesetzt aus den englischen Wörtern „Empathy“ (=Empathie) und „economics“ (= Wirtschaft). In dieser von Empathie geprägten Ökonomie werden Herz und Verstand ausbalanciert – und zwar gelenkt durch zwei Kernfragen:

  1. „Ist das, was wir tun, wahrhaftig?“
  2. „Bringen wir mit unserem Tun andere ins Wachstum?“

In der Hinwendung zum wahrhaftigen Tun, um Wachstum für andere zu erreichen, liegt eine völlig ungenutzte Quelle neuer Zusammenarbeit, nachhaltiger Wirtschaftlichkeit und menschenorientierter Zukunftsprägung. Empathyconomics® ermöglicht fließende Transformationsprozesse, die menschenwürdig und zyklisch gestaltet werden können. Hierin liegt eine einzigartige Chance, vielleicht sogar die einzige Chance, die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft zu meistern.

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Humanismus 4.0

Wo bleibt der Mensch? In der heutigen Zeit gibt es wohl kaum eine existenziellere Frage als diese. Wo bleibt der Mensch in einer technologisierten Welt? Anzeichen dafür, dass wir uns dieser Frage endlich widmen und versuchen müssen, Antworten zu finden, gibt es seit Jahren. Die Zukunftsphilosophin und anerkannte VUCA-Expertin, Melanie Vogel, hat in ihrem vierten Werk diese Frage aufgegriffen – und beantwortet. „Humanismus 4.0“ schafft die längst überfällige Grundlage und einen richtungsweisenden Debattenbeitrag für die Versöhnung der Wirtschaft mit dem Menschen. Diese liegt in der Abkehr vom „Homo oeconomicus“ und der gleichzeitigen Hinwendung zum „Homo cooperativus“ – dem kooperativen Menschen. Wie ein ethischer Wertekodex in der „Arbeitswelt 4.0“ und im Zeitalter von „Industrie 4.0“  gestaltet und wie eine kooperative Humangesellschaft im 21. Jahrhundert aussehen und umgesetzt werden kann, beschreibt die Autorin mit klaren Worten und pragmatischen Lösungsvorschlägen.

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Der Neugier-Code

Neugier, Curiosità, war eines der wichtigsten Lebensprinzipien Leonardo da Vincis – und sie war ebenfalls elementarer Treiber von Albert Einstein. Dass beide Männer in ihrem Wesen und ihrem Werden auffallende Parallelen zeigen, ist eine wichtige Erkenntnis, aus der Melanie Vogel diese Essenz schuf – den „Neugier-Code“, der ein erfolgreiches „Neugier-Management“ möglich macht. Durch Neugier verändern wir die Art und Weise, wie wir mit Problemen und Herausforderungen umgehen. Wir verändern den Blick auf die Welt und beeinflussen gleichzeitig unser eigenes Eingebettetsein in diese Welt der Extreme. Durch Neugier transformieren wir vom Zuschauer zum Akteur, vom Opfer zum Gestalter, vom Routinier zum Pionier.

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Raus aus der Angstfalle

Existenzängste, soziale Ängste, Leistungs- bzw. Versagensängste – sie alle sind Nebenwirkungen einer Leistungsgesellschaft, in der Menschen schon früh auf Erfolg getrimmt werden. Angst zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen der EU-Bürger. Angst verursacht massive betriebs- und volkswirtschaftliche Kosten – und ist ein Drama für jeden Menschen, dessen Leben von Furcht diktiert wird. Melanie Vogel, dreifache Innovationspreisträgerin, über 20 Jahre erfolgreiche Unternehmerin, zeigt Zusammenhänge auf, warum Angst zunimmt, wie sie funktioniert und warum Angst im Unternehmenskontext so fatale Folgen hat. Sie plädiert für eine Enttabuisierung der menschlichen Grundemotion, denn wirtschaftliche Stabilität, ökonomischer Wohlstand und persönliches Glück gedeihen nicht auf einem Nährboden der Angst. Ihre 11 Tipps für ein „Raus aus der Angstfalle“ sind universell einsetzbar und zeigen: Mutausbrüche sind möglich!

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Führung im VUCA-Zeitalter

VUCA ist ein Akronym und steht für Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Ambiguität. VUCA beschreibt eine dynamische Welt radikaler (disruptiver) Veränderungen. Einer VUCA-Welt kann man nicht mit generellen und bisher allgemein gültigen Business-, Leadership- und Management-Strategien antworten. Im VUCA-Zeitalter müssen sich Führungsstrategien verändern. Und genau dieser Veränderungsdruck sorgt für ein Dilemma: Während Unternehmen durch agile Strukturen versuchen, die VUCA-Welt zu beherrschen, sorgt eine vermeintlich unberechenbare Welt für zunehmende individuelle Unsicherheit bei Führungskräften, die oft den Drang zu verstärkter Kontrolle freisetzt. Um sicher durch das VUCA-Zeitalter führen zu können, benötigen Führungskräfte vuca-Kompetenzen, um Instabilitäten kompetent managen zu können.

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Raus aus dem Mikromanagement

Überbordende Kontrolle, wenige Freiheiten und übertriebene Detailorientierung sind deutliche Indikatoren für mikromanagendes Verhalten. Fehlendes Vertrauen, sinkende Loyalität, Verweigerung von Kooperation sowie Demotivation und steigende Krankenstände kennzeichnen das Arbeitsklima in einem so geführten Team oder Unternehmen. Doch auch die Führungskraft selbst tut sich keinen Gefallen, wenn sie nicht delegieren kann und ihre Mitarbeitenden in Unmündigkeit gefangen hält. Überlastung, mangelhafte Ressourcennutzung, sinkende Innovationskraft und Weitsicht sowie das Verlieren in operativen Aufgaben sind die Folgen. Die Kosten für Unternehmen sind immens. Wer in heutigen Zeiten agil und innovativ sein und die Mitarbeitenden verantwortungsvoll in Change-Prozesse einbinden möchte, muss „Raus aus dem Mikromanagement“.

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